10.11.2013 Wochenende in Münchens Jugendherberge

42 Unterensinger, Köngener, Nürtinger, Altbacher und Kirchheimer fanden sich zu einem üppigen und leckeren Mittagessen in der Jugendherberge Park im Süden Münchens ein. Das war der gemeinsame Auftakt zu zwei gelungenen Tagen, in denen wir die bayerische Hauptstadt näher erkunden konnten. Am Freitagnachmittag erfuhren wir in 2 kurzweiligen Stadtführungen allerhand Interessantes, z.B. wie der Teufel beim Bau der Frauenkirche ausgetrickst wurde. Abends gab’s eine zünftige Brotzeit im Augustinerbräu. Unserer Jugend war das pure Schmausen allerdings zu langweilig, und so machten sich die Jungs & Mädels auf, eine nahegelegene VfB(!)-Bar zu besuchen, um den VfB bei seinem Spiel gegen Dortmund moralisch zu unterstützen – leider vergeblich.

Fußball hautnah: Besichtigung der Allianzarena

Fußball spielte auch am nächsten Tag eine Rolle: Eine große Gruppe durften in der Allianz-Arena einen Blick hinter die Kulissen werfen, bzw. in die Umkleidekabinen, den Presseraum, den Spielertunnel etc. Beim Torwandschießen entpuppte sich (Handballer) Guido als Multitalent und konnte den Wettbewerb mit 4 Treffern eindeutig für sich entscheiden. Die anderen besuchten das Deutsche Museum, die Pinakothek oder den Viktualienmarkt, und selbstverständlich kam auch das Shopping in der Altstadt nicht zu kurz. Abends wurden unsere Lachmuskeln bei Florian Schröders Programm „Offen für Alles und nicht ganz dicht“ strapaziert – auch hier gab es eine eindeutige Gewinnerin:  Petra hatte am nächsten Tag ganz sicher Bauchmuskelkater vom Lachen!

Gottesdienst am Sonntagvormittag

Am Sonntagvormittag besuchten wir einen Gottesdienst in der architektonisch beeindruckenden Herz-Jesu Kirche. Von dort stammt auch das Gruppenfoto, bei dem wir ein bisschen schummeln mussten, da ein paar schon früher abgereist waren. Zum Abschluss gab es noch eine kurze Einkehr ins Café des Vorhoelzer Forums an der Fakultät für Architektur an der Technischen Universität. Hoch über den Dächern von München ließen wir uns unsere leckeren und riesigen heißen Schokoladen, Milchkaffees und Chai Lattes und natürlich typisch bayerische Weißwürste schmecken und genossen die wunderschöne Aussicht über die Stadt, bevor es wieder nach Hause ging.

Die Zeit verging zu schnell – München bietet noch mehr

Die Zeit verging mal wieder wie im Flug. Es gibt noch jede Menge Sehens- und Erlebenswertes in München, und der eine oder die andere wird sicher wiederkommen. Ein herzliches Dankeschön an all die fleißigen Helfer und Vorbereiter – schön, dass eine Gruppe auch in dieser Stärke so gut funktioniert und dass wir ein Programm gefunden haben, bei dem sowohl Jung als auch Älter ihren Spaß hatten!

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